Jahresbericht 2025 erschienen
Lernen Sie uns und unsere Arbeit kennen.
Die Arbeit unserer Stiftung war 2025 vom Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges und die Befreiung der Konzentrationslager vor 80 Jahren, aber auch von geo- und gesellschaftspolitischen Konflikten und Verschiebungen geprägt. Angesichts des Erstarkens autoritären Denkens und Handelns haben wir uns verstärkt mit der Frage auseinandergesetzt, wie wir unsere Arbeit so gestalten können, dass wir weiter gesellschaftlich wirksam über die nationalsozialistische Vergangenheit aufklären und ein kritisches Geschichtsbewusstsein möglichst vieler Menschen befördern.
Neben Berichten und Statistiken enthält der Jahresbericht folgende thematische Artikel:
- Swenja Granzow-Rauwald, Natascha Höhn und Ansgar Tonya Karnatz: „Welche Stimme haben wir?“ – ein partizipatives Pilotprojekt mit Nachkomm*innen von Verfolgten (KZ-Gedenkstätte Neuengamme)
- Christine Eckel, Christiane Heß und Alyn Šišić: Familiengeschichte sichtbar machen: Memory Boxes (Geschichtsort Stadthaus)
- Kristina Vagt und Alyn Šišić: Eine neue Nachbarschaft für die Gedenkstätte Bullenhuser Damm (Gedenkstätte Bullenhuser Damm)
- Johanna Schmied und Kristina Vagt: Drei Fotos der Deportation im Oktober 1941 identifiziert (denk.mal Hannoverscher Bahnhof)
- Lennart Onken: Ausgeraubt vor der Deportation. NS-Verfolgte im Fokus der Hamburger Finanzverwaltung (Stiftung)
- Clara Mansfeld: Kollaborationen in der digitalen Kommunikation (Stiftung)
Der Jahresbericht steht zum Download bereit, die gedruckte Fassung ist in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme erhältlich.
Jahresbericht (5MB)