Am 2. Februar 2026 wurde im Geschichtsort Stadthaus der neue Podcast „Erinnerungs-DING“ vorgestellt. Von April bis Dezember 2025 arbeitete ein Team aus 15 jungen Erwachsenen mit und ohne Behinderung gemeinsam an der Entwicklung des Podcasts in einfacher Sprache.
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Die Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen (SHGL) sucht zum 1. April 2026 eine studentische Hilfskraft (d/m/w) für die Mitarbeit in der Abteilung „Gedenkstätten Fuhlsbüttel, Poppenbüttel, Geschichtsort Stadthaus“.
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Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt und unbefristet eine/n Mitarbeiter*in für die Verwaltung der Gedenkstätten und Lernorte im Hamburger Stadtraum und Organisation des Leihverkehrs der Wanderausstellungen (d/m/w) in Teilzeit, derzeit 40% einer Vollbeschäftigung. Die Vergütung erfolgt nach EGr. 8 TV-AVH.
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Diesen Monat wird ein Schaufenster im Geschichtsort Stadthaus vom Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme gestaltet. Darin werden die Arbeit und verschiedene Projekte des Vereins genauer vorstellt.
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Pastor Martin Zerrath vom Arbeitskreis Kirchliche Gedenkstättenarbeit initiierte zwei interreligiöse Dialoge zur aktuellen Erinnerungskultur und teilt in diesem Bericht seine Gedanken mit.
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Im September 2025 besuchten Nachkommen der Familie Oppenheim die Gedenkstätte Fuhlsbüttel, das denk.mal Hannoverscher Bahnhof und den Geschichtsort Stadthaus. Gemeinsam mit Sabine Brunotte, die für die Stolperstein-Initiative zu den Vorfahren geforscht hat, begaben sie sich auf die Spuren ihrer Familie in Hamburg.
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Im Schaufenster des Geschichtsorts Stadthaus stellt sich bis Anfang Dezember der „Geschichtomat“ vor. Das partizipative, interkulturelle und multimediale Projekt des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden erzählt die jüdische Geschichte in Hamburg aus vielfältigen Perspektiven.
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